Montag, Mai 21st, 2012
Alles Bio – Alles gut? – Massenproduktion und Bio passt das eigentlich zusammen
Dazu kauft Buchautorin Kathrin Hartmann in einem Supermarkt Eier aus biologischer Haltung. Die Verpackung suggeriert Bauernhofidylle. Aber halten die Bilder, was sie versprechen? Sie findet heraus: Die Eier stammen von einem Hof, der zu einem mittelgroßen Firmenimperium gehört. Die Firma Hennenberg besitzt viele Betriebe. Die produzieren nicht nur Bio-, sondern auch konventionelle Eier! Dass heisst: Wie so oft kauft der Verbraucher die Zustände in „normalen“ Massen-Hühnerställen mit, selbst wenn er sich für Bio-Eier entscheidet.
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Hier geht es zum Link Pro 7
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BioEier und ihre Herkunft – Stammen Bioeier wirklich von glücklichen Hühnern? Wir haben nachgeforscht.
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Lesen Sie hierzu auch
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Chronik eines Bio-Betruges in Velbert
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Sonntag, Mai 20th, 2012
Vier Fünftel lehnen Einsatz von Humanantibiotika bei Tieren ab
Eine vom BUND in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes forsa kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Eine überwältigende Mehrheit von 83 Prozent der Bundesbürger spricht sich für ein Verbot bestimmter Humanantibiotika in der Massentierhaltung aus. Das bestärkt den BUND in seiner Forderung, den Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung drastisch zu reduzieren.

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Montag, Mai 14th, 2012
Prosieben am 20.05.2012 um 19:05 Uhr
Bio gibt’s jetzt überall – selbst Supermärkte und Discounter bieten eigene Öko-Linien an. Die Konsumenten greifen nicht nur zu diesen Produkten, weil sie sich gesünder ernähren wollen. Es geht ihnen auch darum umweltbewusst einzukaufen.
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Doch ist Bio-Nahrung immer gesünder und umweltschonender als konventionell hergestellte Lebensmittel? Und muss Bio immer teuer sein? Stefan Gödde begibt sich für den „Green Seven Report“ auf eine Reise durch den Bio-Dschungel und stellt gängige Bio-Mythen auf den Prüfstand – mit verblüffenden Ergebnissen.
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Ein Teil der Aufnahmen zu dieser Sendung wurde in Nordrath gedreht!
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Freitag, Mai 11th, 2012
Machen Sie mit bei der bundesweiten Gartenvogelzählung vom 11. bis 13. Mai 2012
Was für britische Naturliebhaber schon seit Jahrzehnten zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden ist, stellen der NABU und sein bayerischer Partner LBV nun auch in Deutschland auf die Beine. Neben der Freude an der Vogelbeobachtung stehen Tipps für die Praxis, Informationen zu heimischen Vogelarten und Gärten als Lebensraum im Mittelpunkt.
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Wozu braucht der BUND die Vogeldaten?
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Viele Menschen haben das Gefühl, dass wir uns früher häufiger am Gesang von Zaunkönig, Singdrossel oder Star erfreuen konnten. Beruhen unsere Befürchtungen auf Tatsachen, oder verklären wir die vermeintlich „gute alte Zeit“? Das will der BUND wir mit Ihrer Hilfe herausfinden.
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So funktioniert die Teilnahme
Das gibt es zu gewinnen
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Montag, Mai 7th, 2012
Industrielle Tierfabriken belasten ländliche Regionen in NRW
Das anliegende Schreiben wurde für den Wahlbezirk Mettmann IV (Velbert/Wülfrath/Mettmann Nord) gerichtet an:
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Herrn Ratajczak / CDU
Herrn Münchow / SPD
Herrn Lessing / Bündnis 90-Die Grünen
Herrn Hilgers / FDP
Herrn Knippen / Piraten
Herrn Boztemur / Die Linken
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Für den Wahlbezirk Wuppertal II (Uellendahl-Katernberg/Barmen) wurden angeschrieben:
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Herrn Wessel / CDU
Herrn Bialas / SPD
Frau Shafik / Bündnis 90/Die Grünen
Herrn Walgenbach / FDP
Herrn Wegner / Piraten
Herrn Sander / Die Linken
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Sobald uns Antworten vorliegen werden wir sie auf unserer Homepage veröffentlichen.
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Sehr geehrte (r) ……..
in NRW führt die gegenwärtige Form der intensiven Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere zu Akzeptanzproblemen in der Bevölkerung. Bürgerinnen und Bürger engagieren sich aus vielfältigen Gründen gegen die Ansiedlung großer Tierhaltungsanlagen. Ihre Hauptanliegen sind dabei die Sorgen und Bedenken in den Bereichen des Gesundheits-, Umwelt- und des Tierschutzes. Aufgrund ihrer enormen Größe und der großen Belastungen durch Staub- und Keimemissionen werden diese Tierfabriken von den Menschen vor Ort verstärkt abgelehnt. Diese Entwicklung führt ausserdem zu einem Strukturwandel in der Landwirtschaft, der die Betriebe von einer bäuerlichen Wirschaftweise hin zu einer industriellen Form der Tierhaltung drängt. Die absehbare Folge davon ist die fortgesetzte Verdrängung kleinerer Betriebe aus der traditionellen Landwirtschaft. Dies ist nur möglich mit der z.Zt. gezeigten Genehmigungspraxis von solchen Industrieanlagen auf der Basis des § 35 BauGB (“Bauen im Außenbereich”). Die Folge ist die Vernichtung vieler kleiner und mittlerer landwirtschaftlicher Betriebe.
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Diese Probleme haben auch in dem Wahlkreis, in dem Sie sich für ein Landtagsmandat in NRW bewerben, Einzug gehalten. Vor diesem Hintergrund bitten wir um Beantwortung nachstehender Fragen und wie Sie sich für den Fall einer Wahl zum Abgeordneten des Landtages NRW dieses wichtigen Themas annehmen wollen.
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